Recheis Teigwaren

Verantwortungsvoller Umgang mit Mensch und Natur

Recheis erzeugt Österreichs beliebteste Nudeln. Kein Wunder, denn in Hall in Tirol sorgen bestens ausgebildete Mitarbeiter*innen für die Verarbeitung hochwertiger Zutaten zu besten Produkten. Für die Geschäftsführer Stefan Recheis und Mag. Martin Terzer ist das Thema Nachhaltigkeit seit der Gründung im Jahr 1889 Teil der Unternehmenskultur: „Die Produkte, die wir herstellen, entstehen aus natürlichen Rohstoffen. Nachhaltigkeit ist für uns daher öko-logisch. Wir als Lebensmittelproduzent sind von den Rohstoffen abhängig, die am Feld wachsen und darum sind ein sorgsamer Umgang und Naturschutz für uns extrem wichtig.“ Im firmeneigenen Nachhaltigkeitsbericht werden die Ziele und Strategien zusammengefasst: „Wir haben im Unternehmen ein 3-Säulen-Modell, symbolisch dargestellt mit unserem Recheis-Nachhaltigkeitsbaum. Dieses Modell beinhaltet die Bereiche Natur, Mensch und Ökonomie.“

Säule 1 ist die Natur – Wir von Recheis stehen seit 1889 für die Natürlichkeit unserer Qualitätsprodukte. Daraus ergibt sich der verantwortungsvolle und ressourcenschonende Umgang mit der Natur und den Lebewesen ganz von selbst. Säule 2 ist der Mensch – Wir von Recheis verstehen uns als Familie. Daher gehen wir respektvoll miteinander um, fördern unsere Mitarbeitenden und nehmen gesellschaftliche Verantwortung wahr. Und Säule 3 ist die Ökonomie – Wir von Recheis erzeugen seit 1889 erfolgreich unsere hochwertigen Produkte. Dafür ist ein konsequenter Zugang zu einem qualitätsvollen und zukunftsorientierten Wirtschaften unerlässlich.

Der Mensch im Mittelpunkt

Wichtig ist es vor allem, die Mitarbeitenden einzubinden. So gibt es neben der hauseigenen Recheis-Akademie zur Fortbildung auch die Recheis-Ideenfabrik: „Hier bekommen wir von den Mitarbeitenden Vorschläge und Ideen geliefert, wo und wie man Energie einsparen oder Abläufe verbessern könnte. Jüngstes Beispiel ist die Erzeugung von Wärmeenergie am Dach – wir prüfen hier gerade die technische Machbarkeit.“

Speziell im vergangenen Jahrzehnt hat Recheis viel in umweltfreundliche Technik investiert, wie die Photovoltaikanlage am Dach, eine Ökostrom-Tankstelle, die Umstellung auf LED-Beleuchtung oder die nachhaltigen Papier- und Kartonverpackungen. Weitere nachhaltige Projekte sind der Ausbau des österreichischen Vertragsanbaues von Hartweizen, sowie die Partnerschaft mit „Klimaaktiv Energieeffiziente Betriebe“.

Bei allen Überlegungen spielen für Stefan Recheis und Mag. Martin Terzer die Mitarbeitenden eine besonders wichtige Rolle: „Daher ist auch die betriebliche Gesundheitsförderung für uns ein wichtiges Thema. Mit vielen Aktivitäten unterstützen wir unsere Mitarbeitenden dabei, langfristig physisch und psychisch gesund zu bleiben. Es gibt eigene Recheis Bewegungsgruppen, in denen die Teilnehmer*innen gemeinsam Laufen gehen, Yoga praktizieren oder sich über gesunde Ernährung informieren. Für alle unsere Maßnahmen gilt: Der entscheidende Faktor in Sachen Nachhaltigkeit ist die konsequente Umsetzung und die langfristige, vorausschauende Planung.“

 

Junge Generation in Top Unternehmen

Florian Abfalterer, Instandhaltung Elektrotechnik

Ich habe vor 3 Monaten bei Recheis zu arbeiten begonnen und fühle mich jetzt schon voll in mein Team integriert. Als absolutem Morgenmenschen kommt mir sehr entgegen, dass ich im Rahmen meiner Kernzeiten flexibel arbeiten kann. Mein Tag beginnt früh, dafür habe ich noch viel von meinem Nachmittag. Wir arbeiten in der Instandhaltung ständig daran, dass alles gut geplant und organisiert abläuft. Dafür warten wir vorausschauend unsere Maschinen, damit sie technisch einwandfrei laufen.

Jedenfalls ist die Instandhaltung in einem Lebensmittelunternehmen wie Recheis extrem spannend, denn kein Tag ist wie der andere. Unsere Firma ist sehr offen gegenüber Fort- und Ausbildungen und ich habe mich auch bereits für einige Kurse angemeldet. Mein Ziel ist der Meisterkurs und ich möchte mich weiterbilden, um noch wertvoller für mein Team zu werden.

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