Fröschl

Nachhaltigkeit schreiben wir GROSS

Mit Standorten in ganz Tirol und der Zentrale in Hall gehört Fröschl zu den bekanntesten heimischen Bauunternehmen. Die Geschäftsführung liegt bereits in dritter Generation in den Händen der Familie Fröschl. Das Unternehmen, das von Eduard, Franz und Bruni Fröschl sowie Thomas Mayr operativ geleitet wird, ist im Hinblick auf Umweltüberlegungen in einem höchst sensiblen Bereich tätig. Die damit verbundene Verantwortung ist allen MitarbeiterInnen bewusst und wird aktiv gelebt.
„Innovative Bauten, ressourcenschonendes Bauen und das Setzen auf regionale Partnerschaften – das sind für uns die drei relevantesten Stichpunkte, wenn es um das Thema Nachhaltigkeit geht“, erklärt Geschäftsführer Franz Fröschl. Jüngstes Beispiel ist die neue Firmenzentrale – das FRÖSCHL HAUS – welches gegenüber der bestehenden Zentrale gebaut wurde. „Wir sind 2014 von der Fassergasse in den Brockenweg 2 gezogen. Schon damals war es uns eine Herzensangelegenheit ein Bürogebäude für Generationen zu bauen, das für die Themen Nachhaltigkeit, Funktionalität und Innovation steht“, freut sich Franz Fröschl. Daraus geworden sind knapp sieben Jahre, dann waren die Büroflächen für die vielen MitarbeiterInnen zu klein. Im Jänner 2021 wurde der Bau einer neuen Firmenzentrale, gegenüber dem bestehenden Gebäude, fertig gestellt. Erneut setzt man auf die klimaschützende und wartungsfreie Massivbauweise. Franz Fröschl präzisiert: „Schlussendlich bilden ca. 12.000 m³ Beton die Tragkonstruktion und tragen durch seine Masse und Speicherwirkung zum hervorragenden Witterungs- und Schallschutz des Gebäudes bei. Innovativ und durchdacht ist das gesamte Energiekonzept des Hauses. Es beinhaltet eine Dämmung in Passivhausqualität und verzichtet auf Klimaanlagen.“

Klimaaktive Fassade
Die bereits im ersten Haus realisierte Grundwassernutzung in Verbindung mit der Betonkernaktivierung der Geschossdecken zur Kühlung und Heizung gibt es auch im neuen Gebäude. Zusätzlich erzeugt eine netzgekoppelte Photovoltaikanlage, die für den Betrieb der Wärmepumpe notwendige elektrische Energie. Das Dach wird begrünt, was eine natürliche Reduktion des CO₂-Anteils in der Luft zur Folge hat. Außerdem wurde dem Beton der Sichtbetonfassade ein besonderer Zuschlagstoff beigemischt. Dieser versetzt die Fassade in die Lage, bei UV-Bestrahlung die Stickoxide aus der Luft durch photokatalytische Prozesse abzubauen. Kurzgesagt: Die Fassade des FÖSCHL HAUSES ist eine klimaaktive Fassade, die bei Sonneneinstrahlung die Luft reinigt. Insgesamt liegt der Energieverbrauch des Gebäudes unter 20 kWh/m2/Jahr. Insgesamt entstanden 177 Büroarbeitsplätze. In der Tiefgarage stehen, neben 168 unterirdischen Autoparkplätzen, auch 60 Fahrradparkplätze bereit. Zusätzlich gibt es Elektroladestationen für 6 E-Autos und 14 E-Bikes.

Junge Generation in Top Unternehmen

Gabriel Kasenbacher, 3. Lehrjahr, Hochbau

Ich war in der Handelsakademie nicht glücklich und wollte einen Beruf erlernen. Über die Plattform „Karriere mit Lehre“ bin ich auf die Fa. Fröschl aufmerksam geworden. Deren Website verschaffte mir einen sehr guten Eindruck über die Firma, die Mitarbeiter und die einzelnen Berufsbilder. Somit habe ich mich für ein Schnupper-Praktikum beworben und war sofort überzeugt! Zwei Monate später habe ich dann mit meiner Lehre im Hochbau begonnen.

Vom ersten Tag an bin ich fixer Bestandteil meiner Mannschaft. Wir können uns gegenseitig aufeinander verlassen und jede Tätigkeit am Bau wird auch von mir ausgeführt. Am besten gefallen mir Aufgaben bei denen wir vom Kran unterstützt werden, wie zum Beispiel Wandschalungen erstellen oder Wände betonieren. Die besten Momente sind für mich, wenn ich etwas nach vorheriger Anleitung ganz alleine machen darf. Es freut mich auch immer, wenn wir mit einzelnen Bauabschnitten während einer Bauphase fertig werden, wie z.B. die Fertigstellung der Bodenplatte. Es ist auch interessant ein neues Projekt anzufangen und alte abzuschließen. Das Handwerk macht mir sehr viel Spaß.

Nach der Lehre möchte ich mich weiterbilden und die Ausbildung zum Polier machen. In 15 Jahren sehe ich mich selber als Polier. Die Firma Fröschl unterstützt und fördert mich bei meiner beruflichen Karriere – auch nach meiner Lehre.

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