Innsbruck Marketing

Erfolg wird als das Erreichen eines definierten oder allgemein als erstrebenswert anerkannten Ziels verstanden. Dieses Ziel kann sich auf die Entwicklung eines Menschen oder einer Organisation beziehen. Der komplexe Bezugsrahmen, die Betrachtung des jeweiligen Systems und die damit verbundenen Bewertungskomponenten führen zu dem Problem einer objektiven Erfolgsdefinition.

Erfolg ist das universelle Ziel der meisten Menschen. Doch wie merkt man eigentlich, dass man erfolgreich ist? Misst man es an objektiven Größen wie Jobtitel, der Höhe des Bankkontos oder den diversen Abschlüssen? Oder legt man den Fokus auf subjektivere Dinge, wie zum Beispiel der Befriedigung, die sich aus der Lösung komplexer Probleme bei der Arbeit ergeben, der Freude, mit Kollegen zusammenzuarbeiten oder das Empfinden von Glück zu Hause? Wahrscheinlich ist man sich selbst darüber nicht so im Klaren, bevor man sich mit dem Erfolgsbegriff auseinandersetzt.

Klar ist, dass subjektive Faktoren wie zum Beispiel das Arbeiten mit einem guten Team in einem guten Umfeld häufig als Karriereerfolg bezeichnet wird. Auch fruchtbare Beziehungen werden als ein wichtiger Faktor für den persönliche Erfolg genannt.

Führungskräfte argumentieren häufig, dass sie ihren herausfordernden Job und ihr Privatleben nur vereinbaren können, wenn sie ihre Energie und Zeit klug einteilen. Bezugnehmend auf das „Offenes Werkstor“ möchte ich aus meiner Sicht das Geheimnis dieses Projektes erläutern: Kein Unternehmen kann ohne Menschen funktionieren! Firmenname, Maschinen und Innovationen machen noch lange kein Unternehmen – und schon gar kein erfolgreiches. Die Schlüsselfigur hinter jedem unternehmerischen Erfolg ist und bleibt der Mensch. Genau diesen Umstand wird dieses Projekt auf seine einzigartige Art und Weise gerecht, indem Menschen mit den Verantwortlichen vor Ort ins Gespräch kommen, hinter die Kulissen blicken und sich austauschen.

Bernhard Vettorazzi, Innsbruck Marketing

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